Reviews

Make Up.
- 2011-04
- piranha: Bleibt alles anders….
- exitmusic.ch: Gloomy Party….
- Westzeit: Sie haben den Maschinen beigebracht zu atmen….
- 2011-03
- triggerfish.de: Abschminktücher raus und unter die Oberfläche schauen….
- Putpat: Videoprämiere Young Birds….
- FOCUS Online: …die volle Breitseite Elektrosound.
- Rock Fanatics: Das zweite Album is wahrscheinlich das schwerste…
- motor.de: Indie-Rock mit einem deftigen Einfluss von derben Synthies und Beats…
- mix1.de: Sphärisch ziehen Yucca ihren neuen Sound auf…
- Valve Online Music Magazine: Die fünf Nürnberger haben etwas Neues auf dem deutschen Musikmarkt geschaffen…
- jmc – Das Magazin: Deutschland hat also doch noch Perlen…
- Alternative Nation: Angekommen.
- heft|ig magazin: …dahinter stehen ganz klar Yucca.
- Blueprint-Fanzine: In Bewegung bleiben!
- Gaesteliste.de: Alter, was ist das?
- In-Your-Face.de: Die zehn Stücke strahlen eine Gelassenheit aus…
- unclesally*s: …so etwas wie Elektro-Pop auf Amphetamin…
- 2011-02
- on3-radio (BR): Wenn Pflanzen tanzen…
- Watte pusten: Elektronische Wuntertüte von Yucca
A Different Time In A Different Place.
- Melodie & Rhythmus Magazin, April 2009 – Endeckung des Monats!
- Visions Magazin, April 2009 – Das haben sie nämlich drauf, am besten zusammen und abwechselnd und durcheinander, dass es eine postpunkende Freude ist.
- Westzeit Magazin, April 2009 – Yucca bedeuten Schweiß und Atemlosigkeit. Sind Yucca die weniger verkopften Robocop Kraus?
- SFT Magazin, April 2009 – Frischer Wind aus Franken zwischen The Faint und Franz Ferdinand und auch Freunde der frühen Bloc Party sind hier perfekt aufgehoben!
- Noisy Neighbours, Bonn, Nr. 26 2009
Die Nürnberger Band YUCCA schüttelt ihre dreizehn Tracks auf “A Different Time In A Different Place” (www.yucca-music.de) derart locker von der Palme, dass man kaum glauben mag, dass die Herren (?) aus dem Fränkischen kommen. “Very british” klingt das nämlich, und die Truppe, die Achtziger-Insel-Elektro mit Punk, Hardrock und Emo verschneidet, würde wohl zustimmen. Und auch wenn ich dieses ganze affige Produzentengeyhpe nicht mag, muss man Producer Oliver Zülch (“Slut”, “The Notwist”) wohl einen guten Anteil an der außerordentlich gelungenen klanglichen Ausgestaltung des Tonträgers bescheinigen. Klasse Platte. (12) - Ox Fanzine, Solingen, April/ Mai 2009
Anscheinend weiß diese Band, was es bedeutet mit der großen Chance in der Hand auf einmal fast vor dem Nichts zu stehen. Denn was YUCCA aus Nürnberg hier abfeuern, will keinen Gefangenen machen. Das ist gut für die Disco, aber kann trotzdem noch viel mehr. Kein Wunder bei dieser Unterstützung, schließlich hat auch THE NOTWIST- und SLUT-Produzent Oliver Zülch diese Jungs zu Höchstform angetrieben. Und das bei dieser Geschichte… Die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass die Band ihr mühselig über zehn Jahre zusammengespartes Equipment verlor, als ihr Proberaum von einem Unwetter heimgesucht wurde und komplett unter Wasser stand. Mit nichts, um drauf zu spielen, aber mehreren Köpfen voll von Ideen ging es dann aber doch zu den Aufnahmen von “A Different Time In A Different Place”. Ganz ehrlich, wenn einem diese Information bekannt ist, klingt das Album noch intensiver und packender. Ein mit viel Elektrospielereien gekonnt untermaltes und interessantes Album, das hin und wieder an die Bands erinnert, die von hier sind und die wir damals schon gut fanden: THE ROBOCOP KRAUS und ONE MAN AND HIS DROID. Wirklich gut! Nee, im Ernst: Wirklich richtig gut gemacht, Jungs. (8) - Slam-Zine, Wien, Mai/ Juni 2009
Was für ein Debüt! YUCCA aus Nürnberg sind längst keine Unbekannten mehr. Das Quintett mit einem Faible für laute Gitarren, Rock und Elektronik haben sich durch ihre power-geladenen Live-Konzerte eine stetig wachsende Fan-Crowd geschaffen. Da erscheint es wenig überraschend, dass Oliver Zülch, der auch schon DIE ÄRZTE, SLUT oder auch THE NOTWIST produzierte, den YUCCAs bei ihrem Erstling “A Different Time In A Different Place” helfend unter die Arme griff. Eingespielt wurde die Scheibe dann in Weilheim. Nach einigen Tiefschlägen, wie der Überflutung des Proberaums und der damit verbundenen Zerstörung aller Instrumente der Band, rappelten sichd die fünf Jungs wieder auf und spielten in nur zehn Tagen ein frisches, freches und rockiges Album ein, auf dem glücklicherweise die Energie der Live-Shows nicht verloren geht. Die Frühjahrstour der Yuccas, die noch bis Ende April läuft, sollte man sich auf keinem Fall entgehen lassen! (7) - Westzeit, April 2009
Die Nürnberg-Weilheim-Connection pulsiert – immer noch. Und Yucca aus der erstgenannten Stadt verkörpern diese typische Rockband mit Punkeinflüssen und Indie-Attitüde. Heißt dann soviel wie Rhythmus, Rhythmus, Rhythmus. Messerscharfe Gitarren, die sich im ständigen Kampf mit Schlagzeug, Bass und Synthesizer befinden und die Beine in Bewegung zwingen. Dazu die punkig-rotzigen Vocals und fertig sind 13 Tanzflächenfeger. Wenn das noch nicht deutlich wurde: Yucca bedeuten Schweiß und Atemlosigkeit. Sind Yucca die weniger verkopften Robocop Kraus? Vielleicht. **** - Oxmox, Hamburg, April 2009
Yucca mit messerscharfen Gitarren und hymnischen Doppelgesang. Im Molotow haben Christian Mertel (Ges., Git.), Matthias Scharrer (Ges., Git.), Daniel Hönig (B., Ges.), Jensen Würdemann (Dr.) und Peter Graf (Synth., Ges.) ihr neues Album “A Different Time In A Different Place” im Gepäck, von dem Kritiker schon jetzt als “bestes britisches Album aus Deutschland” sprechen. - Dosenmusik, Frankfurt/ Main, Mai 2009
Hippe Palmlillien – Diese Band scheint aus Jet Pilot hervorgegangen zu sein, oder sich zumindest deren Sänger ausgeliehen zu haben. Nur ein kleines bisschen weniger ausgeflippt und bodenständiger präsentieren sich die fünf Nürnberger, obwohl sich beide Bands wohl an Ausgefallenheit überbieten können. Wer nun weder die eine, noch die andere kennt, dem sollte gesagt sein, dass es sich hierbei um elektronischen Indie-Clash mit leichtem Punk-Einschlag handelt. “A Different Time In A Different Place” ist insgesamt ein fröhliches Machwerk mit vielen Gitarren und Synthesizer, bei dessen Erschaffung der verehrenswerte Martin Gretschmann alias Console mitgeholfen hat. Produziert wurde von Oliver Zülch, der sich auch für Werke von Slut, Die Ärzte und The Notwist verantwortlich zeigen kann. Verwunderlich, dass man von dieser Band bisher kaum etwas gehört hat. Mit diesem kurzweiligen Album beweisen sie aber, dass sich die Palmlilien keineswegs zu verstecken brauchen. 12/15 - Intro #172, Juni 2009
Schlägt man die CD-Hülle des neuen Yucca-Albums “A Different Time…” auf, bleibt der Blick an einem Bild haften, auf dem die fünf sehr hip gekleideten Herren einen Berg aus weißen Quadern erklimmen. Exakt so klingt auch der dazugehörige Tonträger: Hier will man die Spitze erreichen, hier duftet es herb nach Erfolg. Ambitionierten New-Wave-Dance-Rock könnte man das nennen, was einem da entgegenschallt. Nicht selten erinnert das an die dänischen Veto oder auch mal an britische Zappelcombos wie Late Of The Pier. Da zirpt und zwitschert der Synthesizer, dort stampft der makellose Beat, hier ruft einem das Gesangsduo Christian Mertel / Matthias Scharrer entgegen: “I’m living on my backseat, dancing in my black jeans.” Das klingt auf weiten Strecken, sicher auch dank Notwist-Produzent Oliver Zülch, extrem ausgefeilt. Textlich besticht das Album außerdem durch eine gute Portion Selbstironie. Leider jedoch wirkt “A Different Time In A Different Place.” an einigen Stellen so gewollt hip, dass einem ab und zu die Ecken und Kanten fehlen. Das nächste Mal also bitte: ein bisschen weniger Style und dafür etwas mehr Herz (Judith Jung) - LIVE-Magazin, Saarbrücken, Juni 2009
(bü) Was auf den ersten Blick nach schnödem Indie-Rock aussieht, entpuppt sich nach und nach als verspieltes, detailverliebtes und versaut elektronisches Schmuckkästchen. Yucca aus Nürnberg haben eine – kleine aber feine – Erfolgsstory hinter sich, an deren Ende mit „A Different Time In A Different Place“ das Debütalbum steht: Angefangen hat es, wie es sich gehört, mit zig Konzerten, dank BR und „Intro“ durften die ersten Festivals bespielt werden und irgendwann wurde Oliver Zülch vom Team Tonic (Slut, Die Ärzte, The Notwist) auf die fünf Herren aufmerksam. Dass die Live-Show energiegeladen sein muss, das kann man auch dem Erstling anhören: Was, wie schon gesagt, im Prinzip Rock ist, wird fulminant ergänzt um saubere Synthie-Arbeit, ohne dass der Wumms der Sache abhanden kommt, und ist insgesamt so clubtauglich wie zum Daheimhören geeignet. (4/5) - amm Pop & Rock, Hamburg, Juni 2009
Mittelfränkische Frickler – Bloc Party sind cool? Chk Chk Chk (alias !!!) großartig? The Robocop Kraus werden ebenfalls gerne gehört? Nun, wie wäre es dann mit Yucca, die wie The Robocop Kraus aus Nürnberg stammen. Ihr frickeliger, hibbeliger Post-Punk passt perfekt zu den eingangs genannten Bands. Yucca wurde die große Ehre zuteil, ‘A Different Time In A Different Place’ im Proberaum von The Notwist aufnehmen zu dürfen. Das hat vielleicht zu weiteren Inspirationen geführt, die letztlich dieses Album so großartig machen. Allein schon wegen dieses Über-Songs “Neon Alien”. Und wenn Yucca mal nicht so auf Rock stehen, friemeln sie an der Elektronik rum und zaubern ein solch peitschendes Beat- und Synthiefeuerwerk wie “My Disco” aus dem Hut. Mitunter muss man die Mittelfranken, insbesondere die Nürnberger, um ihre Musikszene beneiden.